Der Bahnhof in Gündlkofen im Wandel der Zeit

Im September 2016 wurde das Bahnhofsgebäude von Gündlkofen abgerissen.
Ich finde es ist Zeit, an ein Stück Dorfgeschichte zu erinnern:

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Bahnhofsansicht ca. 1926 und 1966.
Der Bahnhof wurde unter der Hausnummer 36 gelistet.
Die inoffizielle Eröffnung der Bahnlinie München- Landshut fand am 31.10.1858 statt. Der Bahnhof in Gündlkofen samt Haltestelle wurde zwischen 1883 und 1897 errichtet.

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Fahrkarte von 1961, verkauft im Bahnhof Gündlkofen.
Abriss des Gebäudes im Jahr 1972.

 

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Der Bahnhof, wie ihn viele noch kennen (1988) mit dem Toilettenhäuschen.
Eine Stück Dorfgeschichte geht zu Ende: Abriss im September 2016. Die Pendler können jetzt in einem modernen Glasunterstand auf ihren Zug warten.

Haben Sie hierzu Fragen, oder können noch Interessantes zur Geschichte des Bahnhofs beitragen, melden Sie sich hier und wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

Vortrag über den Weg zum Kriegerverein

Vereinsgründung als Folge des deutschen Bruderkrieges
Vitus Lechner referierte über die Gründerzeit des KSK Bruckberg

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40 jähriges Jubiläum 1907 im Schlosspark Bruckberg mit Freiherr von Schacky

Bruckberg. Der Heimatforscher Vitus Lechner führte die zahlreichen Zuhörer im Gasthaus Oberhauser in seinem Vortrag am 16.11.2016 zurück in das 19. Jahrhundert. Er erläuterte die politische Entwicklung und Hintergründe, die 1866 zum deutschen Bruderkrieg geführt hatten und auf den die Gründung des Krieger- und Soldatenvereins im Jahr 1867 zurückzuführen ist. Weiterlesen

Bockerlbahn

Vor 55 Jahren hat die Bockerlbahn Ihren Betrieb eingestellt. Von 1932 bis  1961 transportierte eine Kleinbahn Tonerde zur Verladestation zumbockerl-wastlhuber Bruckberger Bahnhof. Der Streckenverlauf durch Bruckberg entlang des Möslingtales  über Hiendlberg nach Pörndorf, mit vorheriger Abzweigung nach Flickendorf und Oberpriel. Der Heimatpflegeverein Bruckberg  will diese Zeitepoche dokumentieren sowie festhalten und vor dem Vergessen bewahren. Wenn sie noch Bilder oder Informationen aus dieser Zeit haben, melden Sie sich beim Heimatforscher Vitus Lechner Tel. 08765 336 oder Mail: v.lechner@outlook.com. Die sofortige Rückgabe der Bilder wird garantiert.