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Gemeinsames Singen von Weihnachtsliedern war voller Erfolg


Im vollbesetzten Pfarrheim begrüßte Vorstand Josef Bracher neben Karin und Jackl Obermaier die Gäste aus Nah und Fern sowie Bürgermeister Rudolf Radlmeier zum gemeinsamen Singen zur Einstimmung auf die Adventszeit, die Zeit des Hoffens und Wartens auf den Herrn. Jackl freute sich auf die Auszeit und berichtete, dass laut Herrn Google, das Singen glücklich macht und die Atemtätigkeit unterstützt.



Mit Akkordeon und Bariton stimmten  Karin und Jackl die ersten Lieder an und ein großer Chor sang die Lieder von Schneeflöckchen und Tannenbaum. Beim lieben Joseph sangen die Frauen und Männer die Strophen getrennt und ergänzten sich sehr harmonisch. Zwischen den Liedern erzählte Jackl wie es dazu kam, dass in Oberstdorf plötzlich in jedem Haus ein Christbaum stand, ob´s stimmt? Weitere bekannte Weihnachtslieder erklangen und statt Rudolph mit der roten Nase kam Erwin, der dicke Schneemann gesanglich in den Raum. Die Geschichte vom verunglückten Lebkuchen, der am Ende unter all den perfekten Lebkuchen doch der Schönste war, regte zum Nachdenken an. In der Pause verpflegten  Mitglieder des Heimatpflegevereins  die Gäste. Karin dirigierte anschließend mit dem „lieben Advent“ einen dreistimmigen Kanon, der Gänsehautfeeling hervor rief. Mit dem Andachtsjodler fand der schöne Nachmittag einen feierlichen Abschluss und Pater Jis erteilte den kirchlichen Segen.


 Josef Bracher bedankte sich mit einem Geschenk bei Karin und Jackl  für ihr tolles Engagement.

 

 

 
 
 

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